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Energieinvestitionen für eine klimafreundliche Zukunft

Energieinvestitionen für eine klimafreundliche Zukunft

29-03-2016 | Artikel

Im vergangenen Dezember haben 196 Länder bei der Pariser Klimakonferenz (COP21) eine rechtlich verbindliche Vereinbarung unterzeichnet und sich verpflichtet die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 °C zu begrenzen. Gleichzeitig hat die US-Regierung entschieden, die Steuergutschriften für Solar- und Windenergieanlagen zu verlängern. Thiemo Lang, Senior Portfolio Manager der RobecoSAM Smart Energy Anlagestrategie, beantwortet aus aktuellem Anlass Fragen zur Zukunft des Energiesektors.

  • Thiemo Lang
    Thiemo
    Lang
    PhD, Senior Portfolio Manager, RobecoSAM Smart Energy Strategy

Wie wird sich der Energiesektor vor dem Hintergrund des COP21-Abkommens in den nächsten Jahren entwickeln?

Das COP21-Abkommen kann man mit Recht als die erste wahre globale Vereinbarung zur Bekämpfung der Erderwärmung bezeichnen, da es fast alle Industrie- als auch Entwicklungsländer mit einbezieht. Ein echter Durchbruch ist gelungen. Welche detaillierten Konsequenzen das nun für Investmententscheidungen im Energiesektor nach sich ziehen wird, wird sich in den nächsten Jahren noch deutlicher herauskristallisieren, wenn die einzelnen Länder ihre genauen Massnahmenpakete zur Bekämpfung des Klimawandels ausformulieren werden.

Das in der COP21-Vereinbarung etwas vage formulierte Ziel, die Nettoemissionen «irgendwann» in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts auf null zu senken hängt jedoch jetzt schon quasi wie ein Damoklesschwert über Investitionen in fossile Brennstoffe. Unternehmen, welche vorhaben, in konventionelle Energiequellen wie der Ölförderung oder Kohlekraftwerke zu investieren, werden solche Pläne jetzt noch mehr auf den Prüfstand stellen müssen. Genauso werden Energieversorger, die in der konventionellen zentralen Stromerzeugung tätig sind, ihre Geschäftsmodelle anpassen müssen. Wer den Trend zur dezentralen sauberen Energieerzeugung und -speicherung verpasst, riskiert seine Zukunftsfähigkeit.

Für die «Clean Energy» Teilsektoren wie der erneuerbaren Energieerzeugung, den dezentralen Energiesystemen und den vielfältigen Anwendungsbereichen der Energieeffizienz sorgt die COP21-Vereinbarung für wichtigen zusätzlichen Rückenwind. Die Industrie wird damit für die in den letzten zehn Jahren erzielten massiven Fortschritte in der Kostenreduktion und damit zur Verbesserung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit belohnt werden.

Das in der COP21-Vereinbarung formulierte Ziel, die Nettoemissionen in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts auf null zu senken, hängt jetzt wie ein Damoklesschwert über Investitionen in fossile Brennstoffe.

Im Dezember 2015 hat US-Präsident Obama den zuvor vom Kongress verabschiedeten Budgetplan für 2016 unterschrieben, der auch die Verlängerung der Solarund Windkraft-Förderprogramme ITC bzw. PTC vorsieht. Erst kürzlich aber hat der Oberste Gerichtshof der USA Obamas Clean Power Plan auf unbestimmte Zeit gestoppt. Dieses Gesetz verpflichtet die Bundesstaaten zu einer erheblichen Senkung der Treibhausgasemissionen der staatlichen Stromerzeuger. Wie wichtig ist die Rolle des Staates (Regulierung und Subventionen) für die Realisierung der COP21-Ziele?

Die Verlängerung der Steuergutschriften für Solar- und Windkraftanlagen ist ein Segen für die betroffenen Unternehmen, sie gibt Planungssicherheit für die nächsten fünf Jahre und sogar darüber hinaus. Das neue ITC-Programm für Solaranlagen ist der wohl bisher bedeutendste politische Impuls zur Unterstützung des Sektors in den USA, er ist gut auf den Investitionsbedarf zur Erfüllung der Vorgaben des Clean Power Plan (CPP) auf Ebene der Bundesstaaten abgestimmt und wird es ermöglichen, dass die Solarenergie bis dahin in fast allen US-Staaten die Netzparität zu herkömmlichen Energieträgern erreichen wird. Das derzeitige Einfrieren des CPP, welches wir übrigens als nur temporär erachten, hat nur begrenzte Auswirkungen auf den aktuellen Bedarf an Energie aus erneuerbaren Quellen. In den meisten Fällen gibt die relative wirtschaftliche Attraktivität der Energieträger den Ausschlag, ob erneuerbare Energien zum Einsatz kommen. Durch die Verlängerung der Steuergutschriften für Solarund Windanlagen erhält der Erneuerbare-Energie-Sektor hier – auch ohne Unterstützung durch den CPP – zeitlichen Aufschub und wird sich so auch zunehmend in Bundesstaaten durchsetzen können, die traditionell auf Energie aus Kohle setzen. Wir müssen die weitere Entwicklung trotzdem genau verfolgen, da politische Richtungswechsel auf Bundesstaatsebene der nationalen Förderung erneuerbarer Energien zuwiderlaufen könnten. Wie das aussehen kann, haben wir in den jüngsten Diskussionen zu «Net Energy Metering», ein Vergütungsmodell für die Einspeisung erneuerbarer Energie, gesehen. Derartige bundesstaatlichen Einzelentscheidungen beeinflussen tatsächlich signifikant die Nutzung erneuerbarer Energien in den privaten Haushalten, haben jedoch einen deutlich weniger starken Einfluss auf den Einsatz erneuerbarer Energie bei den Grossanlagen.

Welche Folgen könnte das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl im November auf den Erneuerbare- Energie-Sektor haben?

Intuitiv würde man annehmen, dass die Demokraten die grösseren Befürworter erneuerbarer Energien sind. So hat Hillary Clinton im Wahlkampf gerade erst gefordert, in den USA die kumulierte Solarleistung bis 2020 auf 140 GW auszubauen. Gemessen am Konsensus, welcher bis dahin von einer kumulierten Solarleistung von rund 100 GW ausgegangen ist, wäre dies ein sehr ehrgeiziges Ziel. Bei den ganzen politischen Diskussionen sollte jedoch auch bedacht werden, dass die zunehmende Durchsetzung erneuerbarer Energien vor allem davon abhängt, wie attraktiv die Finanzierungskonditionen sind. In diesem Zusammenhang ist es sicherlich nicht komplett abwegig anzunehmen, dass die Kapitalkosten von Projektfinanzierungen auch unter einer republikanischen Administration attraktiv bleiben könnten.

Die Kosten der Stromerzeugung aus Solarenergie sind in den letzten zehn Jahren um 5–10 % pro Jahr gesunken und es ist sehr wahrscheinlich, dass sich dieser Trend bei den Kosten bis auf weiteres fortsetzen wird.

Sehen Sie in anderen Ländern regulatorische Ent- wicklungen mit potenziell positiven Auswirkungen auf erneuerbare Energien?

Bei der COP21-Konferenz in Paris haben 188 der 196 vertretenen Nationen eine Klimaschutzzusage abgegeben. Natürlich sind Ausmass und Tragweite dieser Zusagen sehr unterschiedlich. Dass es sie gibt, zeigt ganz deutlich, dass die Staaten dieser Welt die Herausforderung durch den Klimawandel endlich ernst nehmen. Jedoch sollte bei der positiven Grundstimmung nicht vergessen werden, dass das Pariser Abkommen bestenfalls ein Anfang sein kann, werden die getätigten Zusagen doch bei weitem noch nicht ausreichen, die Erderwärmung auf 2 °C oder sogar darunter zu begrenzen. Wir gehen deshalb davon aus, dass künftig noch weitere und strengere Vorschriften verabschiedet werden oder werden müssen. Interessanterweise werden die stärksten Impulse für noch stärkere CO2-Reduktionsmassnahmen wohl von Ländern mit begrenzten fossilen Brennstoffreserven ausgehen. Diese haben den stärksten ökonomischen Anreiz, auf saubere Energien zu setzen, in einer Welt, in der saubere Energie zunehmend günstig zu bekommen ist.

Was sind die grössten Herausforderungen und Stolpersteine auf dem Weg zur Umsetzung des Pariser Abkommens?

Wesentlich am Pariser Abkommen ist die Tatsache, dass jedes Land seine nationale Klimaschutzzusage unterbreitet hat, welche Klimaschutzmassnahmen es plant und welche Senkung der Treibhausgasemissionen diese herbeiführen sollen. Das bedeutet damit auch, dass die Umsetzung dieser Massnahmen von den nationalen Regierungen abhängt. Das Pariser Abkommen ist aber eine wirklich globale Vereinbarung und der mögliche moralische Aufschrei der internationalen Öffentlichkeit bei Abweichlern sollten schon als Hemmschwelle dienen, einmal gemachte Zusagen wieder rückgängig zu machen.

Eine lange Liste von Investoren, darunter der norwegische Staatsfonds, die Rockefeller Foundation und die Church of England, haben alle angekündigt, sich von ihren Kohle-Anlagen zu trennen. Erwarten Sie, dass noch mehr Investoren ihr Anlagekapital in kohlenstoffund emissionsarme Produkte umschichten werden?

Auf sehr lange Sicht dürfte es der gesamte traditionelle Energiesektor schwer haben, nicht nur aufgrund strengeren Regulierungen, sondern auch, weil »Clean Energy»-Lösungen zunehmend einfach und kostengünstiger sind. Je mehr Investoren erkennen, dass ein Festhalten an Investitionen in fossilen Brennstoffen zunehmend riskant ist und ihren Anlageerfolg schmälert, desto mehr werden sich die Anleger aus diesen Sektoren zurückziehen. Jedoch sollten wir uns auch immer vor Augen halten, dass es sich bei den Diskussionen um Risiken mit CO2- Assets um sehr langfristige strukturelle Veränderungen handelt, deren negative Auswirkungen vor allem ab 2020 und darüber hinaus zu spüren sein werden. Kurzfristig könnte es durchaus noch einmal zu einem zyklischen Aufschwung im Öl- und Gassektor kommen.

Sehen Sie das Risiko, dass der aktuelle Ölpreisverfall die Umstellung auf weniger CO2-intensive Alternativen gefährden könnte? Anders ausgedrückt: Könnte das relativ billige Öl den Vormarsch der erneuerbaren Energien bremsen?

Wir sehen bislang keine Anzeichen für eine nachlassende Dynamik des Ausbaus erneuerbarer Energien aufgrund des niedrigen Öl- «Die Kosten der Stromerzeugung aus Solarenergie sind in den letzten zehn Jahren um 5–10 % pro Jahr gesunken und es ist sehr wahrscheinlich, dass sich dieser Trend bei den Kosten bis auf weiteres fortsetzen wird.» RobecoSAM Interview• 3 preises. Einer der Hauptgründe dafür ist, dass erneuerbare Energien in der Stromerzeugung vor allem mit Kohle und Erdgas konkurrieren. Öl ist nur für etwa 3 % der weltweiten Stromerzeugung verantwortlich, in den Industrieländern ist der Anteil sogar noch geringer. Die Kohle- und Erdgaspreise standen zugegebenermassen über die letzten Jahren ebenfalls stark unter Druck, aber selbst dies hatte keine sinkenden Strompreise für die Endkunden zur Folge. Ganz im Gegenteil: In den USA etwa sind die Stromkosten der privaten Haushalte in den letzten zehn Jahren um mehr als 3 % pro Jahr gestiegen, was sogar noch mehr ist als der langfristig zu beobachtende Preisanstieg von rund 2 % pro Jahr. Dieser stetige Preisanstieg hat weniger mit den Kosten der Stromerzeugung zu tun – welche nur einen Teil der Stromrechnung darstellen – als mit den stetig steigenden Übertragungs- und Verteilungskosten. Schon heute tragen die Übertragungs- und Verteilungskosten typischerweise mehr als 40 % zu den gesamten Stromkosten bei. Und der Trend zeigt weiter nach oben. Solange die Strompreise nicht nennenswert sinken – und nichts deutet derzeit darauf hin, – wird die erneuerbare Energieerzeugung einfach weiter und stetig an relativer Wettbewerbsfähigkeit hinzugewinnen. Die Kosten der Stromerzeugung aus Solarenergie zum Beispiel sind in den letzten zehn Jahren um 5–10% pro Jahr zurückgegangen und es ist sehr wahrscheinlich, dass sich dieser Abwärtstrend bis auf weiteres fortsetzen wird.

Können Sie etwas dazu sagen, wie der Ölpreis mit den Unternehmen der Smart Energy Anlagestrategie korreliert ist (oder auch nicht)?

Im aktuellen makroökonomischen Umfeld ist der niedrige Ölpreis Ausdruck der Wachstumsschwäche und wirkt sich daher auch auf die Aktienmärkte aus, die Risikoaversion der Anleger nimmt zu. Das bekommen zugegebenermassen auch die Sektoren mit einem höheren Beta in unserem Portfolio zu spüren, vor allem Solarprojektentwickler und Windturbinenhersteller. Aber nochmals: Solange sich die Fundamentaldaten der Unternehmen und hierbei insbesondere die Finanzierungskonditionen nicht deutlich verschlechtern, nutzen wir durch schlechte Stimmung verursachte Schwächephasen, um unsere Positionen in ausgewählten Aktien eher weiter zu verstärken als abzubauen.

Spielt Erdgas weiter eine wichtige Rolle im Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft?

Verglichen mit anderen Energiequellen wie Öl und Kohle ist Erdgas die bei weitem sauberste konventionelle Energieform. Der CO2-Ausstoss eines Gaskraftwerks ist nur etwa halb so hoch wie der eines Kohlekraftwerks der gleichen Leistung. Wir halten Erdgas für eine wichtige Energiequelle für die Übergangsphase der nächsten Jahrzehnte. In die Erdgasförderung sind in den letzten Jahren massive Investitionen getätigt worden, der Schiefergasboom in den USA ist ein Ergebnis davon. Aus Anlegerperspektive ist eine Investition im Sektor damit nicht unbedingt interessant, der Verschuldungsgrad der Unternehmen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, die Unternehmensfundamentaldaten haben sich zuletzt deutlich verschlechtert. Wenn überhaupt, war deshalb unser Portfolio in diesem Bereich in den letzten drei Jahren nur marginal investiert. Wir haben nun den Realitäten Rechnung getragen und seit Jahresanfang derartige Firmen nicht nur aus unserem Portfolio (wie letztes Jahr geschehen), sondern auch aus dem Anlageuniversum für unsere Strategie entfernt.
Weiterhin gut investiert sind wir hingegen in den Unternehmen des Erdgastransportes und -verteilung. Bei den meisten dieser Unternehmen handelt es sich um Gasversorger, die generell von höheren Gasvolumina in Folge des niedrigeren Gaspreises profitieren und sich durch eine sehr verlässliche Ertragsentwicklung auszeichnen.

Was für Unternehmen und Sektoren werden am meisten vom erneuten globalen Bekenntnis zur Senkung der CO2-Emissionen profitieren, und wie ist die Smart Energy Anlagestrategie aufgestellt, um von diesen Chancen zu profitieren?

Attraktive Finanzierungskonditionen haben für die zunehmende Marktdurchdringung erneuerbarer Energien eine hohe Bedeutung.

Wir streben stets einen ausgewogenen Mix von Wachstumssektoren unterschiedlicher Teilmärkte, aber auch von defensiven Sektoren an. Im Cluster «Erneuerbare Energien» fokussieren wir uns aktuell auf Projektierungsunternehmen im Bereich Wind- und Solarenergien sowie auf Windturbinenhersteller. Im Cluster «Energiemanagement» haben wir nennenswerte Investitionen im Bereich Halbleiter-Powermanagement. Halbleiter-Powermanagementchips spielen eine Schlüsselrolle für eine effiziente Energieumwandlung in den Bereichen der mobilen Kommunikation, Datencenter, Energiespeicher, sowie im Automobilbereich und für Industrieanwendungen. Im Cluster «Energieübertragung /-verteilung» halten wir nicht nur Positionen in elektrischen Netzbetreibern und Gasversorgern, sondern auch in Ausrüstungsfirmen für Lösungen im Bereich Smart Grid- & Smart City. In unserem «Energieeffizienz» Cluster schliesslich stehen derzeit Unternehmen im Bereich industrielle Automatisierung und Industrieprozesse im Mittelpunkt.

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