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Faire Vergütung – wichtige Voraussetzung eines effektiven Sozialkapitalmanagements

Faire Vergütung – wichtige Voraussetzung eines effektiven Sozialkapitalmanagements

15-04-2019 | Artikel

Bei der Nachhaltigkeit geht es um mehr als den Klimawandel und den Schutz fragiler Ökosysteme – genauso wichtig ist die Sicherstellung eines stabilen gesellschaftlichen Gefüges. Die soziale Dimension der Nachhaltigkeit rückt zunehmend in das öffentliche Bewusstsein. Um ihr Sozialkapital zu schützen und zu steigern, müssen Unternehmen – vor allem Unternehmen mit globalen Lieferketten – mehr tun, als nur die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlöhne zu zahlen. Sie müssen sich zu einer insgesamt fairen Vergütung verpflichten, wobei ein fairer Lohn definiert ist als der Lohn, der die realen Grundbedarfskosten des Arbeitnehmers abdeckt und zugleich die wirtschaftlichen Möglichkeiten des Arbeitgebers berücksichtigt.

Anhand der Ergebnisse mehrerer Fallstudien zeigt unser Gastautor, Professor Daniel Whitehead-Vaughan vom Fair Wage Network, warum sich ein fairer Vergütungsansatz für Unternehmen auszahlt – durch ein grösseres Wohlergehen der Mitarbeiter, höhere Gewinne und einen Beitrag zu den Nachhaltigkeitsanliegen der Unternehmen und ihrer Partner entlang der Lieferkette.

In aller Kürze

  • Der weltweite Anteil der Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen nimmt kontinuierlich zu.
  • Mindestlöhne haben sich als weniger wirkungsvoll erwiesen als erhofft.
  • In wirtschaftlicher Hinsicht tragen faire Vergütungsstrukturen zu Produktivitätssteigerungen, einer grösseren Innovationsfähigkeit und einer besseren Humankapitalentwicklung bei.

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